iColor FLY PRO Gerät test drive (Kaution)

ATD002
450.00

Allgemeine Vertragsbedingungen

zur Vermietung von iCOLOR Pigmentiergeräten.

§ 1 Mietgegenstand

Der Vermieter überlässt dem Mieter nach Wahl folgenden Gegenstand zum Gebrauch:


Pigmentiermaschine iColor FLY oder iColor FLY PRO.


Der Gegenstand verfügt über folgendes Inventar bzw. Zubehör:


Handstück (1 St.), Steuerungsgerät inkl. Verbindungskabel (1 St.),

Ladekabel (1 St.), abnehmbares Netzteil (1 St.), Fusspedal (1 St. nur bei iColor FLY PRO)


Verbrauchsmaterial: 3 BI-TECH Nadelmodule in Konfiguration 1 RLLT 0,30 gratis.


Der Mieter erhält nach Zahlungseingang einen gesonderten Mietvertrag zur Unterschrift und Rücksendung an den Vermieter.



§ 2 Mietzeit


Der Vertrag beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe.


Der Vermieter beauftragt nach Rücksendung des unterschriebenen Vertrages einen Versanddienst seiner Wahl mit der Zustellung des Mietgegenstands an den Mieter. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.


Der Vertrag beginnt mit dem Zeitpunkt der Sendungsübergabe an den Mieter und beträgt 7 Kalendertage zzgl. 3 Kalendertage für den Rückversand.


Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.



§ 3 Mietgebühr


a)    Für die Dauer der Mietzeit von iColor FLY erhebt der Vermieter eine Mietgebühr von сумма нетто €.

b)    Für die Dauer der Mietzeit von iColor FLY PRO erhebt der Vermieter eine Mietgebühr von сумма нетто €.


Etwaige Versandkosten übernimmt der Vermieter.



§ 4 Nutzung


Der Mieter hat sich vor Nutzungsaufnahme von der ordnungsgemäßen Funktionsfähigkeit der Mietsache zu überzeugen. Der Mieter trägt sämtliche bei Nutzung der Mietsache anfallenden Betriebskosten, also etwaige Stromkosten und Kosten der Reinigung.

Der Mieter hat die Mietsache pfleglich zu behandeln und für Reinigung und Wartung zu sorgen. Alle Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie eventuell erforderliche Reparaturen der Anlagen, Bestandteile und des Zubehörs der Mietsache, die ausschließlich auf der Nutzung durch den Mieter beruhen, hat der Mieter auf eigene Kosten vorzunehmen. Dies gilt nicht, wenn die Maßnahmen auf Beschädigungen durch den Vermieter oder von Personen, deren Verhalten dem Vermieter zugerechnet wird oder des Vormieters beruhen.



§ 5 Haftung des Mieters


Der Mieter haftet dem Vermieter für Schäden, die durch ihn, die in seinem Betrieb tätigen Personen, Besucher oder mit seiner Zustimmung mit der Mietsache in Berührung kommende Personen schuldhaft verursacht werden. Dem Mieter obliegt der Beweis dafür, dass der einzelne Schaden allein auf vertragsgemäßen Gebrauch zurückzuführen, also von ihm nicht zu vertreten ist.


Bei Schäden an der Mietsache, die regelmäßig nicht allein durch die normale vertrags­gemäße Abnutzung entstehen, trifft den Mieter die Beweislast dafür, dass die Verschlechterung der Mietsache nicht von ihm verursacht und verschuldet worden ist, wenn die Herkunft der Schadensursache aus dem seiner unmittelbaren Einflussnahme, Herrschaft und Obhut unterliegenden Bereich in Betracht kommt.


Schäden an der Mietsache hat der Mieter dem Vermieter unverzüglich anzuzeigen. Er ist verpflichtet, dem Vermieter umfassend Auskunft über Ursache und Verursacher des Schadens zu geben. Bei Unfällen oder Diebstahl hat der Mieter die Polizei einzuschalten und ggfls. Anzeige zu erstatten. Der Mieter hat dies dem Vermieter nachzuweisen und dem Vermieter sämtliche Unterlagen auszuhändigen und Informationen zu erteilen, die er in diesem Zusammenhang erlangt. Bei Beschädigung oder Diebstahl hat der Mieter alles zu tun, den Verursacher namhaft zu machen. Er haftet für Schäden, die durch Verletzung dieser Verpflichtungen entstehen. Sofern der Vermieter infolge der Unterlassung nicht Abhilfe schaffen konnte, kann der Mieter weder eine Mietminderung geltend machen noch Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen oder das Mietverhältnis fristlos kündigen.



§ 6 Haftung des Vermieters


Die verschuldensunabhängige Haftung des Vermieters und seiner Erfüllungsgehilfen ist ausgeschlossen. Der Vermieter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher bzw. typischer Vertragspflichten (sog. Kern- bzw. Kardinalspflichten, d.h. wesentlicher vertragliche Pflichten, welche die vertragsgemäße Durchführung ermöglichen und auf deren Erfüllung der Mieter vertraut).


Dieser Haftungsausschluss greift nicht bei der Verletzung des Körpers, Lebens, der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Vermieters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Der Haftungsausschluss greift ferner nicht ein, wenn der Vermieter eine bestimmte Eigenschaft der Mietsache zugesichert oder einen Mangel arglistig verschwiegen hat. Der Haftungsausschluss greift des Weiteren nicht ein bei Schäden, für die der Vermieter eine Versicherung abgeschlossen hat.

Soweit sich die Vertragspflicht auf Mängel erstreckt, welche bei Vertragsschluss bzw. Übergabe der Mietsache bestanden, haftet der Vermieter unbeschadet der vorherigen Sätze nicht für leichte Fahrlässigkeit.



§ 9 Beendigung des Mietverhältnisses


Die Mietlaufzeit inkl. Postweg für Rücksendung endet spätestens am 10. Tag nach Überlassung der Mietsache. Eine Verlängerung der Mietlaufzeit ist ausgeschlossen. Die Mietsache ist dem Vermieter sorgfältig gereinigt und mit sämtlichem Zubehör zu Übergeben. Bei Rücksendungen über den Postweg gilt der Tag der Zustellung. Der Mieter hat Schäden, deren Entstehung er zu vertreten hat, zu beseitigen. Hat der Mieter die Mietsache verändert, hat er die Mietsache mit Rückgabe in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.



§ 12 Untervermietung


Die Untervermietung an Dritte ist nicht gestattet.

Bei jeglicher Gebrauchsüberlassung an Dritte haftet der Mieter für alle Schäden, die der Nutzer, dem der Gebrauch des Mietgegenstandes überlassen wurde, verursacht. Den Mieter trifft die Beweislast, dass ein im Bereich des Mietgegenstandes eingetretener Schaden weder von ihm noch von Dritten, denen er den Mietgegenstand zum Gebrauch überlassen hat, verursacht wurde.



§ 13 Schriftform, salvatorische Klausel


Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen des Vertrags einschließlich solcher über die vorzeitige Beendigung desselben bedürfen der Textform. Auch die Aufhebung des Textformerfordernisses bedarf der Textform. Sollte irgendeine Bestimmung des Vertrages unwirksam oder nichtig sein, so berührt dies die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

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